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Freisinger Freisinger ist männlich
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1.FC Lichtenfels 1.FC Lichtenfels Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Nach 18 Jahren Abstinenz: In der Landesliga etablieren

Oberfränkischer Traditionsklub 1. FC Lichtenfels ist zurück auf der Verbandsbühne

Genau nach 18 Jahren Abwesenheit ist der 1. FC Lichtenfels als Meister der oberfränkischen Bezirksliga West wieder in die Landesliga zurückgekehrt. Die Mannschaft der Trainer Alexander Grau (38) und Christian Goller (33) sicherte sich bereits zwei Spieltage vor Schluss den Titel und ist damit wieder im Verbandsspielbereich zu finden. Die Oberfranken haben eine tolle Saison gespielt und konnten damit dem in den Vorjahren gezeigten Aufwärtstrend fortsetzen und endlich zum Ziel Landesliga-Aufstieg bringen. In der neuen Umgebung, noch ist nicht ganz sicher, ob es die Gruppe Nordost oder Nordwest wird, will sich der Aufsteiger etablieren, peilt den Klassenerhalt an. Das Trainergespann bleibt im Amt. Es stehen bereits vier externe Neuzugänge und fünf Talente aus dem eigenen Nachwuchs fest.

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08 Jun, 2016 21:44 07 Freisinger ist offline Email an Freisinger senden Beiträge von Freisinger suchen Nehmen Sie Freisinger in Ihre Freundesliste auf
irmgard
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Einen hochverdienten Sieg haben die Landesliga-Fußballer des FC Lichtenfels am Korbmarktsamstag über den bisherigen Tabellenvierten TSV Kleinrinderfeld gefeiert. Mit dem zweiten Erfolg hintereinander festigte der Aufsteiger seinen Nichtabstiegsplatz. Der FCL verdiente sich den Erfolg mit einer herausragenden läuferischen und kämpferischen Leistung, ließ den Gast kaum zur Entfaltung kommen und hätte bei besserer Chancenverwertung sogar höher gewinnen können.

Goller: "Es macht eine Riesenfreude"
Über den verdienten "Dreier" freute sich auch FCL-Trainer Christian Goller: "Man sieht, was möglich ist, wenn alle Spieler, auch die, die nicht auf dem Feld stehen, zusammen ackern und alles geben. So macht es eine Riesenfreude, an der Seitenlinie zu stehen. Das Spiel heute müssen wir allerdings jetzt auch als Maßstab für die kommenden Partien nehmen."
Sein Gegenüber Hans-Jürgen Meyer war entsprechend bedient: "Der Sieg für Lichtenfels geht vollkommen in Ordnung. Wir wollten eigentlich einen Auswärtssieg holen, haben aber nicht unser wahres Gesicht gezeigt. Nur zwei, drei Mann hatten Normalform. Die Heimelf hat es uns aber auch sehr schwer gemacht."
Bei Nieselregen sahen die 255 Zuschauer einen guten Start der Heimelf. Bereits nach zwei Minuten köpfte Jankowiak einen Eckstoß von Zollnhofer über die Latte. Acht Minuten waren gespielt, als Zollnhofer, der Herr der ruhenden Bälle, einen Freistoß aus dem linken Halbfeld in den Fünf-Meter-Raum schlug, der Ball zu kurz abgewehrt wurde und Hönninger aus zehn Metern per Drehschuss zum 1:0 einnetzte.

Torwart Köster auf dem Posten
Kleinrinderfeld hatte in der Folgezeit ein leichtes optisches Übergewicht, ohne jedoch das Tor von Hannes Köster in Gefahr zu bringen. Der einzige Abschluss durch Sommer ging aus 18 m vorbei. Die Korbstädter brannten zwar auch kein Offensivfeuerwerk ab, waren aber weitaus gefährlicher als ihr Gast. So wurde nach einer knappen halben Stunde ein 16-Meter-Schuss von Jankowiak auf der Torlinie geklärt - Torhüter Johannes war hier schon geschlagen - und ein 20-Meter-Geschoss von Zollnhofer zischte knapp am rechten Pfosten vorbei. Auf der Gegenseite zwang M. Kramosch mit einem 20-Meter-Freistoß Köster zu einer Glanzparade. Praktisch mit dem Pausenpfiff hatten die Hausherren dann noch einmal die Möglichkeit zu erhöhen, doch Dietz scheiterte aus Nahdistanz an Johannes.
Nach der Pause erwartete man eine etwas druckvoller agierende Gästeelf, doch außer einer Halbchance des eingewechselten Cangul ließ die bärenstarke Lichtenfelser Abwehr nichts zu. So passierte eigentlich fast eine halbe Stunde lang offensiv nicht viel, da es auch der FCL versäumte, seine Konterchancen sauber auszuspielen und zwingend den Abschluss zu suchen.

Hönninger macht den Sack zu
Eine Viertelstunde vor dem Ende zwang Christ per Freistoß Köster erneut zu einer klasse Parade. Kurz darauf verpasste K. Engert eine Eingabe von Krebelder knapp. Fünf Minuten vor dem Ende fiel die Entscheidung: Einen Freistoß von Aumüller fast von der rechten Eckfahne nickte Hönninger am langen Pfosten zum 2:0 ein. Kurz vor dem Ende verpasste Mahr den dritten Lichtenfelser Treffer, als er freistehend in eine Kopfballablage von Hempfling spritzte, das Leder aus kurzer Distanz aber drübersetzte.

23 Sep, 2016 13:38 39 irmgard ist offline Email an irmgard senden Beiträge von irmgard suchen Nehmen Sie irmgard in Ihre Freundesliste auf
irmgard
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Kleine Serie des FC Lichtenfels reißt in Kahl

Eine gefällige erste Hälfte reichte den Landesliga-Kickern des FC Lichtenfels beim FC Kahl nicht, um ihren kleinen Lauf von zwei Siegen fortzuführen.

Denn nach dem Seitenwechsel schafften es die Gäste nicht, noch eine Schippe draufzulegen und mussten am Ende mit einer verdienten 0:3-Niederlage die Heimfahrt antreten.
FCL-Trainer Alexander Grau bemängelte den letzten Einsatz seines Teams: "Ich hatte meiner Mannschaft in der Pause gesagt, dass wir wirklich gefälligen Fußball spielen und auch den ein oder anderen gefährlichen Ansatz durch Daniel Oppel hatten, aber eben nicht die letzten Prozente im Aufwand abrufen, wie zum Beispiel noch gegen Kleinrinderfeld."

Kahler Konzept funktioniert
Die Kahler hatten sich vorgenommen, aus einer sicheren Abwehr heraus ruhig zu agieren, nicht blind das Heil in der Offensive zu suchen, sondern bei Ballgewinnen mit einem langen weiten Ball das Mittelfeld zu überbrücken.
Das klappte rund 120 Sekunden nach dem Anpfiff wie am Schnürchen, denn so ein weit geschlagener Pass fand Dennis Rung an der Strafraumkante. Er setzte sich im Laufduell gegen Tobias Zollnhofer durch, schoss aber aus etwa zehn Metern knapp am Tor vorbei. Zwar agierten die Lichtenfelser im Mittelfeld sehr souverän, doch der entscheidende Pass in die Spitze wollte nicht gelingen.

1:0 fällt nach acht Minuten
Das machten sich die Kahler zunutze und konterten die Gäste rund eine Viertelstunde nach Belieben aus. So auch in der 8. Min., als sich Johannes Hein am Flügel durchsetzte und seine flache Hereingabe an Freund und Feind vorbeiging. Am langen Pfosten stand Alexander Grod goldrichtig und erzielte das 1:0.
Das spielte den Gastgebern in die Karten, auch wenn Lichtenfels in Ansätzen immer wieder zu überzeugen wusste. Denn in der Folgezeit rissen die Gäste das Spielgeschehen für etwa 20 Minuten an sich und drängten die Viktoria in die eigene Hälfte zurück. Vor allem Daniel Oppel war ein ständiger Unruheherd und beschäftigte die Defensivreihe des Gegners bis zum Seitenwechsel mehr als genug. Was fehlte, war der Ausgleichstreffer, der bei rund drei bis vier aussichtsreichen Spielzügen in der letzten Konsequenz einfach nicht fallen wollte. Da fehlte vor dem Tor ein wenig das Glück und die Kaltschnäuzigkeit.
So hätte es zwischen der 33. und 35. Minute zu einer Vorentscheidung kommen müssen. Nach einem tollen Solo von Alex Grod war Sebastian Morhard einen Schritt zu schnell und verfehlte den Rückpass knapp. Nur zwei Minuten später traf Gabriel Akmann mit dem Kopf nur die Querlatte.

Fischer trifft nur Viktoria-Latte
Nach dem Seitenwechsel agierte die Viktoria plötzlich offensiver. "Wir haben uns dann belohnt, als der eine Minute zuvor eingewechselte Lukas Smith gefoult worden war und wir den Elfmeter zum 2:0 verwandelten", freute sich Stadionsprecher Harry Parr. In der Schussphase versuchten die Lichtenfelser noch einmal alles, um mit dem Anschlusstreffer zurück in die Partie zu finden. Bei einem Lattenknaller von Stefan Fischer (77.) im Anschluss an einen Eckball ließen sie die Kahler noch einmal erleichtert durchatmen, ehe ein Schlenzer von Dennis Rung die Entscheidung brachte (88.).
"Nach dem Seitenwechsel müssen wir auch eingestehen, dass der Sieg der Kahler dann vollkommen verdient war. Wir haben die Ordnung in der Hintermannschaft verloren und zeigten im Rückblick nicht das, was wir wirklich können", analysierte FCL-Coach Grau, blickte aber schon voraus: " Wir haben eben eine junge Mannschaft, der es in solchen Phasen noch an der Konstanz fehlt, aber wir arbeiten daran und sind uns sicher, dass auch kleine Rückschläge uns in der Lernphase weiterhelfen. Ich weiß auch jetzt schon, dass meine Jungs erkennen werden, woran es gelegen hat, und wir mit mehr Aufwand ein anderes Ergebnis erzielt hätten

28 Sep, 2016 10:17 04 irmgard ist offline Email an irmgard senden Beiträge von irmgard suchen Nehmen Sie irmgard in Ihre Freundesliste auf
irmgard
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Forchheimer Aufholjagd kommt zu spät
FC Lichtenfels offenbart große Lücken in der Abwehr des Titelfavoriten beim überraschenden 3:2

Der FC Lichtenfels hat bei der SpVgg Jahn Forchheim einen knappen, aber hochverdienten 3:2-Überraschungserfolg gefeiert und sich in der Fußball-Landesliga Nordwest endgültig ins Tabellenmittelfeld vorgeschoben. Der unterlegene Meisterschaftsfavorit indes hat nun vier Punkte Rückstand auf Spitzenreiter FC Schweinfurt 05 II, der sich mit 5:1 in Kitzingen behauptete.

SpVgg Jahn Forchheim – FC Lichtenfels 2:3 (0:2)
SpVgg Jahn Forchheim: Kredel – Roas, Müller, Selmani (58. Titzmann), Bajric (58. Zametzer), Gumbrecht, Schäferlein, Wieczorek, Mönius, Burkel (46. Bauernschmitt), Göbhardt.

FC Lichtenfels: Roßbach – F. Goller (76. Mohr), Mex, Schardt, N. Lulei, Scholz, L. Dietz (93. Wige), Hönninger, Oppel (84. S. Fischer), Jankowiak, Aumüller.

Tore: 0:1 Oppel (13.), 0:2 Jankowiak (28.), 0:3 Hönninger (53.), 1:3 Mönius (56.), 2:3 Mönius (79.). Schiedsrichter: Scherer, Unteraltertheim. Zuschauer: 150.

Zwei katastrophale, aber folgenlose Fehlpässe der Gastgeber in der eigenen Hälfte in den ersten 60 Sekunden verhießen schon nichts Gutes. Der FC Lichtenfels benötigte allerdings ein paar Minuten, um zu merken, dass die von Trainer Christian Goller als beste Mannschaft der Liga titulierte SpVgg Jahn Forchheim nicht ihren besten Tag erwischt hatte. Nach einem Stockfehler war Daniel Oppel durch. Er wurde zwar von einem Verteidiger und Torwart Marcus Kredel nach außen gedrängt, doch seine Flanke fand Lukasz Jankowiak, der Kredel in die Arme köpfte (12.). Nur eine Zeigerumdrehung später klappe es in umgekehrter Reihenfolge besser: Jankowiak brachte eine scharfe Hereingabe, mit der Oppel keine Probleme hatte – 0:1 (13.).

Am letzten Oktober-Wochenende erlebte Lichtenfels seinen zweiten Frühling, während sich Forchheim dem Herbst-Blues hingab. Manuel Aumüller durfte nahezu unbedrängt abziehen (16.) und Oppels Versuch wurde per Grätsche gerade noch geblockt (26.), ehe Jankowiak auf Steilpass von Markus Mex den Keeper umkurvte und zum verdienten 0:2 einschob (28.).

Wie der Wind die Blätter der Bäume in Richtung Gästestrafraum blies, kam auch der „Jahn“ dem FCL-Gehäuse etwas näher. Die vermeintliche Drangphase erwies sich allerdings als laues Lüftchen. Die einzige Forchheimer Chance der ersten Halbzeit hatte der zur Pause ausgewechselte Felix Burkel (22.).

Kalt war es nicht, die Spielvereinigung blieb dennoch auffällig lange in der Kabine. Coach Michael Hutzler hatte schließlich viel zu bemängeln: „Lichtenfels war in allem überlegen. Wir haben – angefangen bei den Stürmern, die die Abwehr schlecht angelaufen sind – im Kollektiv schlecht verteidigt.“ Womöglich sinnierte er auch darüber, welchen der zahlreichen Totalausfälle er herausnehmen sollte. Es blieb bei Burkel, für den Max Bauernschmitt kam.

Immerhin blieben den Einheimischen noch 45 Minuten, um das Spiel zu drehen. Doch der Rückstand vergrößerte sich: Jankowiak behauptete einen Befreiungsschlag geschickt und legte auf Steffen Hönninger quer, der den Ball überlegt zum 0:3 ins lange Eck schoss (52.). Jankowiak selbst legte kurz darauf beinahe nach. Symptomatisch für die Hausherren: Andi Mönius stolperte an der Eckfahne über seine eigenen Füße.

Doch ausgerechnet Neuzugang Mönius brachte den „Jahn“ zurück ins Spiel. Über Senad Bajric und Maxi Göbhardt landete die Kugel bei ihm, der auf 1:3 verkürzte (56.). Plötzlich fegte Forchheim wie ein Orkan über den Gegner hinweg und hatte einen Abschluss nach dem anderen. Im Zuge eines Konters kam Mönius etwas glücklich an den Ball und zog zum 2:3-Anschlusstreffer ab (79.). Trotz weiterer Chancen und dreieinhalb Minuten Nachspielzeit blieb ein Forchheimer Punktgewinn aber aus.

„Der wäre in keinster Weise verdient gewesen“, räumte Jahn-Trainer Michasel Hutzler ein. FCL-Coach Christian Goller war Stolz auf die Leistung seiner Truppe: „Die Jungs haben 90 Minuten geackert und hinten richtig gut gestanden.“ Allerdings ärgerte sich der 34-Jährige über „blöde Gegentore“ und, „dass wir vorne weitere Bretter liegengelassen haben“.

31 Oct, 2016 21:09 25 irmgard ist offline Email an irmgard senden Beiträge von irmgard suchen Nehmen Sie irmgard in Ihre Freundesliste auf
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FCL mit hart erkämpftem Sieg

Ein hartes Stück Arbeit musste der FC Lichtenfels leisten, ehe der vierte Heimsieg in Folge mit dem 3:1-Erfolg gegen die SpVgg Bayreuth II unter Dach und Fach gebracht werden konnte. Beide Teams kämpften verbissen um jeden Meter Boden, spielerisch blieb jedoch vieles Stückwerk. Es ist sicher eine Steigerung nötig, wenn der FCL in der zweiten Pokalrunde am Dienstag um 18 Uhr erneut vor heimischer Kulisse gegen den favorisierten Bayernligisten DJK Gebenbach (10.) für eine Überraschung sorgen will.

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21 Aug, 2017 15:59 44 Freisinger ist offline Email an Freisinger senden Beiträge von Freisinger suchen Nehmen Sie Freisinger in Ihre Freundesliste auf
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Personalplanung: Ljevsic kommt, Kremer geht

Zwei personelle Änderungen in der Winterpause meldet der 1. FC Lichtenfels.

Aus der Bayernliga Nord kommt von der DJK Don Bosco Bamberg Stürmer Luca Ljevsic. Der 21-Jährige konnte sich in der Bayernliga nicht durchsetzen, brachte es in den letzten eineinhalb Jahren auf 28 Einsätze und erzielte dabei nur ein Tor.

Den Verein verlassen hat Offensivkraft Adrian Kremer. Der 23 Jahre alte Stürmer kehrt nach nur einem halbe Jahr mit 14 Spielen und einem Treffer wieder zurück zum TSV Marktzeuln in die oberfränkische Bezirksliga West, von wo er im Sommer gekommen war.

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23 Dec, 2017 14:02 39 Freisinger ist offline Email an Freisinger senden Beiträge von Freisinger suchen Nehmen Sie Freisinger in Ihre Freundesliste auf
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Trainerteam verlängert: Weiter mit Grau und Goller!

Der 1. FC Lichtenfels, aktuell Tabellenzwölfter in der Landesliga Nordost, und die beiden Trainer Alexander Grau (40) sowie Christian Goller (35) haben sich auf eine Fortführung der Zusammenarbeit für die Saison 2018/19 geeinigt. Grau geht dann in seine sechste, Goller in seine vierte Saison als Trainer am Maindamm.

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19 Feb, 2018 18:54 10 Freisinger ist offline Email an Freisinger senden Beiträge von Freisinger suchen Nehmen Sie Freisinger in Ihre Freundesliste auf
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Mariusz Jankowiak kommt im Sommer als Neuzugang.

Spielerprofil

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24 Feb, 2018 11:58 35 Freisinger ist offline Email an Freisinger senden Beiträge von Freisinger suchen Nehmen Sie Freisinger in Ihre Freundesliste auf
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Traumstart für den FC Lichtenfels

Der FC Lichtenfels bestätigte im ersten Spiel nach der Winterpause die guten Testspielleistungen: Aus einer kompakten Defensive heraus spielte der Fußball-Landesligist starke Angriffe und feierte einen 3:1-Heimerfolg gegen SG Quelle Fürth. Mit diesem „Dreier“ stellt der FCL den Anschluss ans Tabellenmittelfeld wieder her.

Tore: 1:0 Zollnhofer (50.), 2:0 Jankowiak (53.), 3:0 Jankowiak (65.), 3:1 Meier (86.).

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26 Feb, 2018 20:42 18 Freisinger ist offline Email an Freisinger senden Beiträge von Freisinger suchen Nehmen Sie Freisinger in Ihre Freundesliste auf
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1.FC Lichtenfels empfängt den 1.FC Nürnberg zum Testspiel: http://www.anpfiff.info/sites/cms/artike...r=81181&Rub=187

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17 Jun, 2019 19:29 56 Freisinger ist offline Email an Freisinger senden Beiträge von Freisinger suchen Nehmen Sie Freisinger in Ihre Freundesliste auf
Glubbdidi Glubbdidi ist männlich
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Andreas Mahr kommt aus Passau zurück! Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Des einen Leid, des anderen Freud...oder so ähnlich!

Passau verliert unerwartet die Dienste von Andreas Mahr aufgrund einer Versetzung als Lehrer zurück nach Oberfranken. Mahr will ab August wieder für Lichtenfels auflaufen.

https://www.heimatsport.de/fussball/uebe...der-Servus.html

08 Jul, 2019 17:23 14 Glubbdidi ist offline Email an Glubbdidi senden Beiträge von Glubbdidi suchen Nehmen Sie Glubbdidi in Ihre Freundesliste auf
 
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